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Stark steigende Nachfrage nach Fernreisen zum chinesischen Neujahrsfest

Das chinesische Neujahrsfest entfacht bei deutschen Reisenden neues Fernweh: Laut Trip.com sind die Buchungen von Reisen nach Asien im Vergleich zum Vorjahr um 145 Prozent gestiegen. Besonders das Valentinstags-Wochenende entwickelt sich zum Reise-Hotspot – viele Paare kombinieren das Neujahrsfest mit romantischen Fernreisen. An der Spitze der beliebtesten Destinationen steht Thailand.

Berlin/Hannover – 04. Februar 2026 (kms) | Das Lunar New Year, auch bekannt als Frühlingsfest oder chinesisches Neujahr, ist das wichtigste Fest in asiatischen Gemeinschaften weltweit – etwa in China, Thailand, Südkorea, Vietnam, den Philippinen, Indonesien, Malaysia und Singapur.

Neue Buchungsdaten der globalen Reiseplattform Trip.com Group zeigen, dass der zweiwöchige Urlaubszeitraum rund um das Lunar New Year zunehmend das Fernreiseverhalten zwischen Europa und Asien prägt. So stiegen die Suchanfragen nach „Chinese New Year“ auf der Trip.com-Website europaweit im Jahresvergleich um 64 Prozent.

Aktuelle deutsche Buchungsdaten unterstreichen diesen Trend besonders deutlich: Im Zeitraum des Lunar New Year 2026 verzeichneten deutsche Reisende einen Anstieg der Auslandsreisen nach Asien um 145 Prozent und führten damit das Wachstum im europäischen Vergleich an.
 
Von Deutschland nach Asien: Längere, gut geplante Fernreisen im Aufwind
Die Auslandsreisen deutscher Urlauber nach Asien während des Lunar New Year legten im Reisezeitraum vom 13. bis 25. Februar 2026 im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum 2025 (26. Januar bis 6. Februar 2025) um 145 Prozent zu.

Thailand ist in diesem Zeitraum das beliebteste Reiseziel deutscher Urlauber:innen. Ausschlaggebend sind die Kombination aus lebendigen Festtraditionen, attraktiven Langzeitaufenthalten und sonnigem Winterklima. Auch die Philippinen und China verzeichnen steigende Buchungszahlen – insbesondere bei Reisenden, die authentische Neujahrsfeierlichkeiten und kulturelle Erlebnisse suchen.

Bangkoks Chinatown Yaowarat veranstaltet die größten Lunar-New-Year-Feierlichkeiten Thailands, geprägt von Generationen chinesisch-thailändischer Traditionen. Die Stadt Nakhon Sawan gilt als Thailands „Hauptstadt des chinesischen Neujahrs“ und ist bekannt für ihre spektakulären Feierlichkeiten, bei denen chinesische Bräuche mit dem Lebensstil der lokalen thailändischen Bevölkerung verschmelzen.

Trip.com empfiehlt:

  • Den Wat Mangkon Kamalawat, das spirituelle Zentrum Bangkoks, früh morgens zu besuchen, um Menschenmengen zu vermeiden, und Familien beim Darbringen von Räucherwerk, Früchten und Opfergaben zu beobachten
  • Typisch chinesisch-thailändische Gerichte wie Gu ChaiKuay Jub oder gebratene Ente an Straßenständen zu probieren, die oft seit Generationen von Familien geführt werden (am besten vor Sonnenuntergang, wie es auch die Einheimischen tun)
  • Die jährliche Pak Nam Pho Chao Pho und Chao Mae Prozession in Nakhon Sawan mit eindrucksvollen Löwen- und Drachentänzen zu erleben

Auch Japan hebt sich als am schnellsten wachsender Markt unter deutschen Reisenden hervor: Die Buchungen stiegen um beeindruckende 304 Prozent. Dies spiegelt das anhaltend starke Interesse am „Land der aufgehenden Sonne“ wider.

Liebe und Lunar New Year: Deutsche verbinden Romantik mit Fernreisen
Die beliebtesten Abreisetermine lagen zwischen dem 13. und 15. Februar, was zeigt, dass das Zeitfenster rund um den Valentinstag gezielt für Fernreisen genutzt wird. Deutsche Reisende bevorzugen zudem weiterhin gut geplante Urlaube: Mit einem durchschnittlichen Buchungsvorlauf von 79 Tagen und einer durchschnittlichen Reisedauer von 18,9 Tagen zeigt sich ein klarer Trend zu längeren, intensiveren Reiseerlebnissen in Asien.

Von Asien nach Deutschland: Wachsende Nachfrage aus Japan
Auch die Einreisen aus Asien nach Deutschland verzeichneten während des Lunar-New-Year-Zeitraums ein starkes Wachstum. Die Buchungstrends zeigen, dass die asiatisch-pazifischen Länder (ohne China) weiterhin schneller wachsen als China selbst: APAC exklusive China legte um 149 Prozent zu, während China ein Wachstum von 28 Prozent verzeichnete. Dies unterstreicht die steigende Nachfrage aus einer breiteren Vielfalt an Herkunftsmärkten.

Unter den Herkunftsländern bleibt China zwar der wichtigste Quellmarkt für Einreisen nach Deutschland, Japan führt jedoch das Wachstum mit einem bemerkenswerten Plus von 448 Prozent an, gefolgt von Australien mit 287 Prozent.

Dieser Anstieg verdeutlicht Deutschlands wachsende Attraktivität – nicht nur als Verkehrsdrehscheibe, sondern als kulturell vielfältiges europäisches Reiseziel mit starkem Mehrwert für Reisende aus dem asiatisch-pazifischen Raum.


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